Katzentagebuch


29.05.2016:
Ramona sonnt sich Jetzt ist es zum Glück draußen wieder wärmer. Da legt sich Ramona gerne auf den Balkon und sonnt sich - auf meinem Stuhl ;-).

Wie immer im Sommer sitzt sie dann den ganzen Abend hinter der Küchen-Balkontüre und wartet, dass unten in den Innenhöfen ihre Freunding entlang läuft. Zum Kuscheln kommt sie nur noch Morgens kurz im Bett. Das heißt, warten bis es wieder Winter wird, dann kommt sie hoffentlich wieder aufs Sofa und schmiegt sich wieder an mich.


29.12.2015:
Ramona spieltWenn's draußen langsam kalt wird, liebt Ramona es, sich in das "Katzen-Bett" zu legen. Rosina Wachtmeisters Bettwäsche ist kuschelig warm und das Laken ist aus Frottee. Nachts liegt sie eng an mich gekuschelt. Katze im Bett - ist nett!

Und auch sonst liegt sie jetzt wieder jeden Tag neben mir auf dem Sofa und kuschelt ihr Köpfchen in meine Hand. Sie ist gesund und sanft und lieb - wenn ich sie nicht gerade mal hochheben oder ihr die Krallen schneiden will, dann wird sie zur Furie ;-). Obwohl ich es, wenn ich sie in eine Decke wickle und immer nur 1 Pfote raushole zum Krallen schneiden, inzwischen ganz gut hinbekomme.

Sylvester wird sie wieder ein paar Stunden verschwinden. Aber wenn das Krachen dann vorbei sein wird, wird sie wieder "die Alte" sein.


15.01.2015:
Ramona spieltRamona hat eine neue Liebe: Ducky die Ente. Sie schmiegt sich an ihn und ich weiß auch, warum sie ihn so liebt: er kann sie nicht ärgern ;-).


Ramona spielt

    Und hier der Nachwuchs ;-).


14.11.2014: Wir waren heute mal wieder beim Tierarzt zum Impfen. Der Tierarzt hat Romona abgehört, abgetastet und dann in den Mund geschaut - ohne dass sie ihn gebissen hat. Das ist selten vorgekommen, dass sie sich das hat gefallen lassen. Der Tierarzt meinte, dass die Zähne noch sehr gut aussähen, fast kein Zahnstein. Und das im Alter von jetzt schon 8 Jahren. Wir sind stolz! Und beim Nachhauseweg hat sie das erste Mal nicht in die Transportbox gekackt. Ich bin stolz auf dich meine Kleine!


13.12.2013: Ramona liegt jetzt gerne auf der Marmorplatte über der Heizung, Aber kaum setze ich mich auf das Sofa und lege die Decke auf meine Beine, kommt sie und legt sich darauf. Nachts kommt sie sofort, wenn ich mich ins Bett setze, um noch zu lesen. Dann kuschelt sie sich an mich. Im Sommer macht sie das nicht so oft, aber im Winter kann ich mich schon (fast) drauf verlassen. Da bin ich immer ein wenig mit dem Winter ausgesöhnt. Aber trotzdem freuen wir uns beide schon wieder auf den Frühling.


03.08.2012: Heute mal wieder zum Impfen beim Tierarzt. Ramona hat sich gewehrt. Aber wir haben es trotzdem geschafft. Auf dem Nachhauseweg wieder das gleiche Mallheur, ein großes Geschäft in der Transportbox. Aber das kennen wir schon. Zuhause war dann wieder alles in Ordnung.


Ramona spielt30.07.2012: Ramona gefällt offenbar, was ich so nähe. Jedenfalls spielt sie gerne damit. Und auch sonst geht es ihr im Moment sehr gut. Sie ist jetzt auch schon 6 Jahre alt. Aber trotzdem ist sie immer noch sehr vital und springt lustig durch die Wohnung. Die beiden Balkone sind natürlich für sie ideal. Wir sitzen wieder fast täglich draußen.


08.10.2010: Heute waren wir zum Impfen beim Tierarzt. Ramona ist mittlerweile wieder gesund. Sie muss immer spezielles Futter fressen. Ich habe mich dazu entschlossen, ihr das Trockenfutter Urinary moderate calorie von Royal Canin zu geben. Das mag sie nämlich sehr gerne. Und der 6 KG-Sack kostet auf 100 g gerechnet auch nicht mehr als ein gutes normales Katzenfutter. Ab und zu bekommt sie dann von Miamor "Feine Filets" in delikater Jelly. Das ist auch geeignet für Katzen mit Harnproblemen.


12.12.2010: Mittlerweile ist Ramona wieder gesund. Sie muss immer spezielles Futter fressen. Ich habe mich dazu entschlossen, ihr das Trockenfutter Urinary moderate calorie von Royal Canin zu geben. Das mag sie nämlich sehr gerne. Und der 6 KG-Sack kostet auf 100 g gerechnet auch nicht mehr als ein gutes normales Katzenfutter. Ab und zu bekommt sie dann von Miamor "Feine Filets" in delikater Jelly. Das ist auch geeignet für Katzen mit Harnproblemen.


17.07.2010: Ich ging mit Ramona am Montag nochmal zum Tierarzt und sie bekam eine zweite Antibiotikaspritze. Und sie fühlte sich auch wohl, das Fieber war weg und Stuhlgang und Wasserlassen war in Ordnung. Plötzlich gestern gegen 11:00 Uhr merkte ich dass sie wieder auf die Katzentoilette lief, obwohl sie kurz vorher schon war, und sie miaute mich an. Ich kontrollierte die Katzenkiste und packte sie sofort in die Transportbox und wir führen gleich wieder zum Tierarzt (der um 12:00 Uhr schließt, außerdem sollte ab 12:00 Uhr mein neuer Kühlschrank geliefert werden). Und der Tierarzt stellte fest, dass sie wieder Fieber hatte und beim Abtasten meinte er, der Darm sei offenbar wieder entzündet. Also bekam Ramona wieder eine Antibiotikaspritze. Allerdings hat diese dieses Mal nicht so gut geholfen, Wasserlassen und Stuhlganz ist immer noch nicht in Ordnung, obwohl schon 1 1/2 Tage vergangen sind. Hoffentlich wird bald wieder alles gut!


11.07.2010: Ramona wurde vorsichtshalber geröngt, um auszuschließen, dass es sich nicht um einen Verschluss der Harnausgänge handelt. Dabei wurde festgestellt, dass die Blase leer war, aber auch eine leichte Darmentzündung war sichtlich. Und da Ramona auch noch Fieber hat, bekam sie ein Antibiotikum gespritzt. Am nächsten Nachmittag ging sie schon nicht mehr minütlich auf die Katzentoilette und das Wasserabsetzen ging schon wieder ziemlich normal und auch der Durchfall scheint vorbei zu sein. Heute scheint sie auch kein Fieber mehr zu haben. Morgen müssen wir nochmal zum Tierarzt, da bekommt sie noch eine Spritze - und dann ist hoffentlich alles wieder gut!


09.07.2010: Ist die Katze krank tut es seinem Menschlein genau so weh! Na ja, wohl nicht wirklich, aber zumindest leidet man mit! Ramona hat offenbar eine Blasenentzündung. Alle paar Minruten geht sie auf die Katzentoilette und es kommt immer nur ein kleiner Tropfen. Ich habe es leider erst heute nach 18:30 Uhr bemerkt, sonst wäre ich sofort noch zum Tierarzt gefahren. So müssen wir bis morgen nachmittag warten. Außerdem scheint sie auch noch Durchfall zu haben. Ansonsten macht sie trotzdem einen lebhaften und normalen Eindruck, sonsten wäre ich natürlich sofort zum Notdienst gefahren, aber der Arzt in der Tierklinik Dr. Vogel, wo ich meine Tiere immer behandeln lasse, den ich gleich noch angerufen habe, meinte, wenn sie nicht vor Schmerzen schreit oder apathisch wird, soll ich erst Morgen Nachmittag komme. Das wird eine lange schlaflose Nacht! Arme Mücke!


10.01.2010: So, die Feiertage sind vorbei. Ramona ist ganz froh darüber, obwohl ich jetzt nicht mehr jeden Tag bei ihr Zuhause bin, oder vielleicht gerade deshalb. Sie ruht sich aus von dem Feiertags- und vor allem von dem Silvesterstress, der ihr dieses Jahr doch ziemlich zu schaffen gemacht hat.

Katzenesskultur Aber die Esskultur nimmt jetzt doch immere seltsamere Formen an. Sie schleppt immer mehr Dinge zu ihrem Essplatz und trappiert sie rund um Futternapf und liebt es, Gummis in den Wassernapf zu legen. Egal, wie oft ich sie entferne, kurz darauf liegen sie wieder drin :-).


Entenjagt26.08.2009: Ich habe eine gelbe Plastikente in eine kleine Wanne mit Wasser gegeben und Ramona hat versucht, sie zu fangen. Ich stellte die Wanne danach vorübergehend in den Flur, als ich mal kurz nicht aufgepasst habe, schaffte sie es, die Wanne umzuwerfen und das Wasser lief praktischerweise im Flur unter das Siteboard, das ich danach deinstallieren musste, damit ich das Wasser aufwischen konnte. Der ganz normale tägliche Katzenwahnsinn. :-)


10.06.2009: Heute hatte Ramona ein kleines Problem (das wir aber lieber für uns behalten). Und sie kam damit zu mir! Stellte sich vor mich hin und miaute. Bei der Problemlösung hielt sie ganz still. Ich freue mich wirklich sehr, dass sie so viel Vertrauen zu mir hat!


01.06.2009: Die Tierärztin hat uns eine Zahnpasta für Ramona mitgegeben: OROZYME. Bei dieser Zahnpasta muss man nicht mit Zahnbürste hantieren, sondern nur einen Zentimeter Creme rausdrücken und von der Katze ablecken lassen. Die enthaltenen Enzyme hemmen die Plaquebakterien und die Schleifkörperchen sorgen dafür, dass alter Zahnstein entfernt wird (oder so ähnlich). War nur die Frage, ob Ramona das Zeug freiwillig ablecken würde.

Ergebnis: Ramona ist süchtig danach. So bald ich mich ins Bett setze kommt sie und stellt sich neben das Bett und schaut mich mit großen (Junkie-) Augen an. Und sobald ich die Tube aufmache, springt sie ins Bett und fängt schon an, an der Tube zu lecken. Toll, wenn für uns Menschen das Zähneputzen auch so einfach wäre!


30.05.2009: Tierarztbesuch! Die Helferin kam gleich mit den dicken Lederhandschuhen, es scheint in der Karteikarte zu stehen, dass Ramona kratzt und beißt. Und tatsächlich versuchte sie die Tierärztin in die Finger zu beißen, als diese versuchte, die Zähne anzuschauen. Aber ansonsten ist alles o.k. mit ihr. Die Impfung war auch problemlos. Jetzt haben wir wieder ein Jahr Zeit.


31.10.2008: Und wieder hatte ich Recht mit meiner Skepsis. Ich war nochmal bei der Tierärztin und bestand darauf, dass auf Pilz untersucht wird. Mit einer Ultraviolettlampe wurde er sichtbar. Wir hatten da auch sehr viel Glück, weil es nur eine Pilzart gibt, die sich durch diese Methode nachweisen lässt. Jetzt muss Ramona eine Woche Medizin bekommt, eine Woche aussetzen und das dann noch zwei Mal.


26.10.2008: Ramona hat eine Nagelbettentzüdung - und zwar an beiden Pfoten jeweils die beiden mittleren Zehen. Es ist mir ein Rätsel, woher sie die hat, sie darf ja nicht raus! Wir waren beim Tierarzt, der hat ihr was gespritzt und er meinte, in 3 Tagen wäre alles wieder gut und ich bräuchte nicht mehr zu kommen. Ich war skeptisch. Und hatte Recht. Nach 3 Tagen hatte sich nichts gebessert. Ich wartete noch ein paar Tage und ging am Freitagnachmittag nochmal hin. Die Ärztin (eine andere als das Mal zuvor) meinte, ein Antibiotikum müsse man auf jeden Fall mehrere Tage geben und da wäre es mit einem Mal nicht getan. Sie bekam gleich eine Spritze und ich bekam noch Antibiotikum in Gelform mit. Sie lässt es sich gerne in den Mund spritzen, wenn was daneben geht, schleckt sie es auch gleich auf. Offenbar schmeckt es ihr. Hoffentlich bessert sich die Entzündung bald!


24.07.2008: Nun, Ramona hustet jetzt schon lange nicht mehr und es geht ihr zum Glück wieder gut.

Heute war eine Frau im Auftrag des Tierheims Feucht da, um die Lebensumstände von Ramona zu begutachten. Ramona hat sich nur von weitem blicken lassen und die Frau hat jetzt wahrscheinlich einen denkbar schlechten Eindruck von mir. Dabei ist Ramona ja nur bei Fremden scheu. Aber sie hat sich ihre Notitzen gemacht und sich gar nicht weiter umgesehen. Und weg war sie wieder.


02.05.2008: Ramona bekam jetzt 3 Mal Antibiotika. Das Nießen ist weg, aber ab und zu hustet sie noch. Der Tierarzt meinte jedoch, sie sei wieder gesund. Irgendwie war die letzte Untersuchung auch sehr seltsam. Die beiden ersten Male war eine Tierärztin da, das letzte Mal Dr. Vogel persönlich. Er hörte nur kurz ab und meinte dann alles in Ordnung - und fertig war es.

Ich bin nach wie vor sehr besorgt. Das Husten gefällt mir nicht, obwohl es wirklich sehr selten ist.


28.04.2008: Seit ein paar Tagen hat Ramona immer mal gehustet. Ich habe mir noch nichts weiter gedacht. Mein Bärle hatte auch im Frühjahr immer mal gehustet und der Tierarzt hatte nichts gefunden und das war auch immer weider weggegangen. Und seit Freitag hat Ramona dann auch noch genießt. Heute war ich bei der Tierärztin. Sie meinte, Ramona habe leichten Schnupfen und die Atmung klinge auch nicht ganz normal. Jetzt bekommt sie Antibiotika. In zwei und fünf Tagen muss ich wieder hin und wenn es dann nicht besser wird, muss sie geröngt werden. Es könnte noch ein Felines Asthma sein oder eine allergische Reaktion auf Pollen. Drückt mir die Daumen, dass es mit dem Antibiotika weggeht und danach wieder alles in Ordnung kommt!


22.12.2007: Katze auf meinen BeinenRamona ist jetzt schon über ein Jahr bei mir. Sie spielt immer noch sehr gerne, vor allem auch alleine. Oft ist sie in der Küche oder im Bad unterwegs und ich höre sie dann immer mal was runterwerfen. Es ist gut, dass sie sich so gut alleine beschäftigen kann und will, weil ich halt meist tagsüber nicht zuhause bin.

Abends liegt sie dann gerne auf der Heizung, auf dem "Katzenstuhl" oder vorwiegend auch gerne auf meinen Beinen.


14.09.2007: Ich hatte noch einen alten Kratzbaum im Keller. Der besteht aus einem echten Baumstamm ohne Rinde, umwickelt mit Sisal und einem Tischkreuz unten zum verstellen. Oben drauf ist eine Spanplatte mit Schaumstoff und einem roten Handtuch drüber (deshalb der Name "roter Baum"). Das war der erste Kratzbaum, den mir vor 19 Jahren mein Stiefvater für mein Bärle gemacht hat. Damals hatte ich nämlich kein Geld, um mir einen zu kaufen.

Katze auf dem roten BaumDiesen Kratzbaum holte ich wieder aus dem Keller und stellte ihn auf den Balkon. Ramona liebt es, sich daran hochzuhangeln und dann oben zu sitzen. So kann sie über die Balkonbrüstung hinweg schauen und sich die Sonne auf das Haupt scheinen zu lassen. Allerdings ist der Kraztbaum nicht direkt an der Brüstung, weil sie sonst auf die Idee kommen könnte, auf dem Geländer oder sogar in den Blumenkästen entlang zu balancieren, deshalb ist er etwas weiter hinten und so "katzensicher". Mehr Ramona auf dem "roten Baum"


31.07.2007: Katze ganz obenIch habe meinen Urlaub dazu genutzt, die 2. (Katzen-) Ebene auszubauen. Der Kratzbaum wurde um eine Ebene aufgestockt und zwar um eine Hängematte. Na ja, nicht direkt Hängematte, aber in dem Brett ist ein mit Stoff überspanntes Loch und wenn Ramona sich da reinlegt, hängt es ein wenig durch. Seitdem ist das ihr Lieblingsplatz. Und vom Kratzbaum aus kann sie auf ein Brett springen und von dort kommt sie auf das Ikea-Bücherregal. Da kann sie von oben auf mich runterschauen. Mehr: Ramona erkundet die 2. Ebene

Katze auf meinen Beinen

Es gibt auch ein wunderschönes Portrait von Ramona.
Hier klichen für eine schönes großes Portrait!


15.07.2007: Ich habe seit 6. Juli Urlaub und bin den ganzen Tag zuhause bei meiner Ramona.

Katze auf dem BalkonEs wird langsam warm und seit gestern richtig heiß. Wir sitzen gerne auf den beiden Balkonen rum und räkeln uns. übrigens ist Ramona doch ziemlich klein geblieben. Sie wiegt auch nur 2,9 kg und ist rank und schlank, obwohl sie immer genügend Futter bekommt. Nachts steht immer ein Schälchen Trockenfutter für sie bereit.

Allerdings schläft sie Nachts lieber neben mir im Bett und wenn ich zwisschendurch mal aufwache, streichle ich sie am Bauch und dann schlafen wir wieder weiter. Wenn ich früh aum 6:00 Uhr aufstehen muss, liegt sie immer noch neben mir und wir schmusen immer noch ein bißchen bis ich aufstehen muss. Wenn ich ausschlafen kann, dann ist sie meist nicht mehr da, aber wenn ich sie dann rufe, kommt sie. Überhaupt kommt sie immer, wenn ich sie rufe, egal ob ich sie bei ihrem Namen rufe oder mit ihren Kosenamen.

Mehr Bilder von Ramona auf den Balkonen.
Ramona erzählt: Mein geliebtes Katzenklo.


16.06.2007: Ramona liebt ihren KratzbaumRamona liebt ihren Kratzbaum sehr.
Ich habe ihn mit Baldriantropfen eingenebelt und das ist natürlich ein Fest für Katzen.

Bilder von Ramona auf dem Kratzbaum hier.


15.05.2007: Heute hat meine Ramona Geburtstag. Das heißt, man weiß natürlich nicht, wann sie Geburtstag hat, aber man weiß ungefähr, wie alt sie ist, so habe ich ihr den 15.05.2006 als Geburtstag rausgesucht. Wir feiern ein bißchen! Hier gibt es wie so oft neue Bilder


Ramona schaut vom Balkon07.04.2007: Heute habe ich meine beiden Balkone gesäubert und die winterharten Blumen etwas gepflegt. Ramone kam nach einiger Zeit ganz vorsichtig auch raus und hat alles erkundet. Sie schaute unter der Balkonbespannung hindurch und war ganz aufgeregt. Natürlich hatte ich sie immer im Auge, damit nichts passiert. Mehr Bilder hier.


07.03.2007: Ramoma liebt es inzwischen, sich an langen Samstag- und Sonntagnachmittagen neben mich auf das Sofa zu legen (oder auf meine Beine) und sich streicheln zu lassen. Jeden Abend spielen wir mit den Blähtonkügelchen und wenn ich dann ins Bett gehe, kommt sie und legt sich nicht mehr an die Füße, sondern direkt neben mich. Ich streichle sie dann bis ich einschlafe. Morgens wenn ich aufwache, liegt sie immer noch an der gleichen Stelle. Wenn ich dann den Wecker öfter ausmache, trollt sie sich. Dann setze ich mich auf, um den Kreislauf in Schwung zu bringen und ich rufe sie. Sie gibt ein seltsames Quieken von sich (sie miaut nicht, sondern quiekt ganz leise) und kommt dann und lässt sich streicheln, bis ich aufstehe. So ist es schön, aufzuwachen.


28.01.2007: Gestern Abend kam mein Mitzelchen das erste Mal auf das Sofa als ich drauf saß, legte sich neben mich und ließ sich von mir ca. 1 Stunde streicheln. Außerdem frisst sie jetzt gar nicht, wenn ich sie nicht vorher recht intensiv streichle. Am liebsten spielt sie mit den Blähtonkügelchen (Hydrokultur). Die bringt sie mir in ihrem Mäulchen und legt sie mir vo die Füße, dann muss ich sie durch das Wohnzimmer rollern lassen (ich habe PVC, da rollt es richtig schön). Mit ihren 8 1/2 Monaten ist sie immer noch zierlich uns wiegt 2,8 kg. Ich denke, sie wird eine kleine Katze bleiben.


17.01.2007: Ich habe Ramona zum Tierarzt Dr. Vogel gebracht, um sie einmal durchchecken zu lassen und zu fragen, ob die immer weit geöffneten Pupillen normal sind oder ob hier etwas nicht in Ordnung ist. Aber die Tierärztin beruhigte mich, bei manchen Katzen sind die Pupillen weiter geöffnet als bei anderen. Ich ließ Ramona gleich entwurmen und die Krallen schneiden, weil sie mich immer ziemlich zerkratzt und sich das bei mir immer etwas entzündet. Bei meinen anderen Katzen konnte ich die Krallen immer selbst schneiden, aber Ramona kratzt und beißt und da geht so was leider nicht.


26.12.2006: Ramona kam am 21.01. früh um 4:00 Uhr ins Bett und schlief an meinen Füßen bis zum Aufstehen. Seitdem schlief sie jede Nacht bei mir und beim Aufwachen lag sie an meinen Füßen.


30.12.2006: Heute kam Ramona das erste Mal auf das Sofa gehüpft (ich saß allerdings nicht drauf) und hat sich dort von mir streicheln lassen. Auch sonst werden wir beide immer vertrauter miteinander. Sie wiegt jetzt schon 2,7 kg und ist auch ein bißchen gewachsen. Sie dürfte jetzt 8 Monate alt sein.


15.12.2006: Mittlerweile ist Ramona nicht mehr so scheu und wenn ich Morgens das Futter in den Napf fülle, kommt sie und frisst. Dabei lässt sie sich mittlerweile auch streicheln. Die letzten Tage hatte ich sie Früh und auch später immer wieder in einer dunklen Ecke des Wohnzimmers oder der Küche gefunden, jetzt verkriecht sie sich nur noch selten dorthin. Ich hole sie mir ab und zu neben mich auf das Sofa und da streckt sie sich dann und lässt sich auch eine Zeit lang streicheln. Ansonsten sitzt sie gerne auf dem Katzen-Stuhl im Wohnzimmer, wo sich sich oft putzt, dösen mag sie gerne in der Katzenhöhle, zusammen mit ihrem Catnip-Kissen - und sie liebt nach wie vor das Fensterbrett im Schlafzimmer.

Wir spielen auch gerne mit einer Plüschmaus, die an einem Gummiband und das wiederum an einem Stab befestigt ist.

Nachts schmeißt sie gerne Sachen aus dem Regal und zerfetzt Papiertaschentücher, aber sie ist dabei sehr leise, so dass ich davon nicht aufwache.

Ich konnte sie wiegen, sie ist 2,1 kg schwer.


11.12.2006: Ich hatte sie dann über Nacht doch nochmal ins Bad gebracht. Heute Nachmittag habe ich den Katzenkorb einfach neben mich auf das Sofa gestellt und sie ließ sich stundenlang streicheln. Plötzlich sprang sie heraus und lief im Wohnzimmer hin und her. Plötzlich lief sie ins Schlafzimmer und nach einiger Zeit setzte sie sich auf das Fensterbrett. Langsam näherte ich mich ihr und sie ließ sich dort auch gerne streicheln.


10.12.2006: Ich hatte sie dann über Nacht doch nochmal ins Bad gebracht. Und dann blieb sie hier auch den ganzen Tag wieder in ihrem Korb. Immer wieder ging ich hin zum Streicheln.


09.12.2006: Immer wieder setzte ich mich neben sie um sie zu streicheln und zu locken. Aber sie wollte bis spätnachmittags nicht heraus. Dann wedelte ich vor dem Korb mit einem Bändchen hin und her und legte ihr ein Säckchen mit Catnip in die Katzenhöhle. Sie begann langsam mit dem Bändchen zu spielen und das Säckchen mit Catnip nahm sie in den Arm und spielte damit. Nachdem ich sie wieder ein bißchen allein gelassen habe, schaute ich wieder ins Bad und sie stand vor der Katzenhöhle. Ich spielte ein bißchen mit ihr und dann lockte ich sie langsam aus dem Bad. Sie ging ganz vorsichtig zuerst in die Küche, danach ins Wohn- und danach ins Schlafzimmer um alles einmal anzuschauen. Jetzt sitzt sie allerdings wieder in einer Ecke und lässt mich nicht mehr an sich heran.


08.12.2006: Heute Nachmittag bekam ich Ramona gebracht. Sie ist sehr scheu und verschwand sofort ins Katzenklo und kam dann lange nicht heraus. Ich versuchte sie zu locken und hob sie heraus. Sofort verkrümelte sie sich im Wohnzimmer ins Bücherregal und traute sich auch hier nicht mehr heraus. Als ich sie dann herausholte lief sie ins Schlafzimmer und machte einen Haufen auf die Decke. Deshalb brachte ich sie ins Bad und stellte dort die Katzenhöhle hinein. Dort sitzt sie jetzt und kommt nicht mehr heraus. Ich setze mich immer mal wieder neben sie hin, streichle sie (was ihr sehr gut gefällt) und lese ihr was vor.


01.12.2006: Ich habe heute Ramona besucht. Das ist eine kleine 7 Monate alte weibliche Katze. Sie ist privat (aber trotzdem vom Tierheim Feucht aus) untergebracht und war zusammen mit ihren beiden Geschwisterchen dort, die gestorben sind. Ramona wurde erst kürzlich kastriert und ist geimpft. sie ist sehr scheu, hat sich aber ein bißchen streicheln lassen und dabei auch geschnurrt.

Ich muss mich bis morgen entscheiden, ob ich sie nehmen will, dann würde ich sie am Donnerstag, dem Tag nach meiner Knieoperation bekommen, das wäre dann am 7.12.2006. Die Frau, bei der Ramona untergekommen ist, würde sie mir vorbeibringen, da ich ja am Mittwoch am Knie operiert werde.

Hier ihr Bild, das auf der homepage des Tierheims Feucht eingestellt war: Ramona


26.11.2006: Heute holte ich die Asche von Bärle vom Tierfriedhof ab. Da es Nachmittag war, konnte ich die Asche nicht verstreuen. Ich werde einen ruhigen schönen Samstag früh auswählen, um Bärle in die letzte Ruhe zu betten. Vorläufig bleibt die Asche noch bei mir zuhause.


29.09.2006: Bärle ist tot!
Am Mittwochfrüh hat er noch ganz normal gefressen und hatte normalen Stuhlgang. Das Trockenfutter Abends (Trockenfutter liebt er normalerweise sehr), hat er nicht angerührt. Er hatte auch Durchfall. Am Donnerstag hat er auch überhaupt nichts gefressen und der Durchfall hatte eine grüne Farbe. Er setzte sich auch sehr langsam hin und schwankte beim Sitzen und Laufen. Nachts schlief er neben meinem Kopf und zweimal wachte ich auf und erschrak, weil er aussah, als wäre er tot. Heute Morgen war der Durchfall flüssig und hellgrün und er machte einen sehr müden Eindruck. Um 10:00 wurde er dann erlöst. Anschließend habe ich ihn zum Tierfriedhof gefahren, wo er aufgebart wurde und ich nochmal Abschied nehmen konnte. Er wird jetzt verbrannt und am Fuß des gleichen Baumes verstreut, wie Fritzi.

Hier könnt ihr mein Bärle sehen, wie er war, als es ihm noch gut ging.

Gedenkbilder von Bärle.


25.09.2006: Ich habe mein Bärle heute bei Dr. Vogel untersuchen lassen.Er wurde geröngt und Blut genommen und blieb den ganzen Tag dort, weil die Nierenwerte (was ja bekannt war) sehr schlecht waren. Am Ende des Tages bekam ich die Nachricht, dass Bärle einen Lebertumor hat und zwei Schrumpfnieren. Ich bekam Diätfutter für die Nieren und die Information, dass es schon noch ein bißchen gut gehen könne, aber auch sehr schnell schlechter werden könne. Der Diabetes war weg, ein Tagesprofil ergab ganz normale Blutzuckerwerte.


13.08.2006: Heute morgen um 7:30 Uhr empfing ich auf dem Tierfriedhof in Nürnberg die Asche meiner Fritzi. Ich wunderte mich, dass es nicht nur feine Asche war, sondern die Knochen noch ziemlich grob waren. Ich nahm die Asche und suchte eine Stelle, wohin ich sie verstreuen konnte. Der Tierfriedhof ist in verschiedenen Rondellen angelegt. Da gibt es jeweils einen Baum um den herum sich eine Bank schmiegt, darum sind dann die Gräber der Tiere in Runden angelegt. Am Ende eines dieser Rondelle befindet sich auf der Nordseite des Friedhofs der Begrenzungszaun, zwischen Rondell und Zaun ist etwas Gestrüpp und es stehen dort Bäume. Einen dieser Bäume ziemlich am Zaun habe ich mir ausgeguckt. Es ist noch nicht besonders groß und ist von der Bank des Rondells sehr schön sichtbar. Um den Stamm dieses Baumes hab ich die Asche ausgestreut und etwas in die Erde mit einem Stock eingebracht. Jetzt kann ich mir vorstellen, dass die Asche von Fritzi diesem Baum als Dünger dient und ein Teil von ihr in diesem Baum weiterwächst.


15.07.2006: Eine Nacht ganz ohne Katzen ist schrecklich. Ich legte meine Stoff-Schlafente an die Stelle, an der Bärle sonst immer liegt (direkt neben meinen Kopf) und das Kissen mit dem Entenkopf an die Stelle, an der Fritzi sonst immer schlief. Besonders geholfen hat es nicht. Heute Mittag holte ich Bärle wieder ab. Er war total fix und alle. Den ganzen Tag lag er im Bett. Sätnachmittags kam er wieder zum Fressen und heute Abend lag er schon wieder eine Stunde lang neben mir auf dem Sofa.


14.07.2006: Wieder große Aufregung. Bärle hatte gestern schon am späten Vormittag seltsame Zuckungen gehabt. Ich beobachtete ihn und es zeigte sich, dass er nachmittags wieder normal war. Heute war es wieder so, nur stärker. Ich fuhr mit ihm zum Tierarzt und der maß nur 29 Blutzuckerwert. Er hat also total unterzuckert. Er wurde stationär aufgenommen und muss über Nacht bleiben.


12.07.2006: Heute früh gegen 10:30 holte ich die tote Fritzi beim Tierarzt ab und brachte sie zum Tierfriedhof. Sie war in blaue Folie verpackt und weil sie über Nacht in der Kühlhalle war, ganz kalt und steif. Ich möchte sie einäschern lassen, dazu wird sie nach München geschickt. Frau Kuschke vom Tierfriedhof hat Fritzi liebevoll aufgebahrt und ich konnte noch mal in Ruhe Abschied nehmen. Sie sah aus, als ob sie schliefe. Das Fell fasste sich zwar etwas steif an, aber trotzdem kuschelig. Ich frage mich aber, warum die Tierärzte die Kanüle in der Vorderpfote stecken gelassen haben. Frau Kuschke war sehr nett und hörte mir auch zu, als ich ihr über Fritzi erzählte. Zuhause hat mich die Trauer ganz stark gepackt, als ob jemand mein Herz herausreißen würde. Ich konnte mit Trennung und Abschied leider noch nie besonders gut umgehen.


11.07.2006: Fritzi ist tot!
Heute Abend rief ich in der Tierklinik an und der Arzt sagte, dass es keine Änderung gibt und man für Fritzi nichts mehr tun könne. Um 19:15 Uhr fuhr ich hin und gegen 20:00 Uhr wurde ich ins Behandlungszimmer gerufen. Herr Dr. Hartmann, der Fritzi schon mit dem Zahn behandelt hatte war anwesend und Fritzi saß auf dem Behandlungstisch. Sie machte einen sehr niedergeschlagenen und strapazierten Eindruck, als ob sie sagen wollte: was passiert denn nun schon wieder, lasst mich doch in Ruhe. Ich blieb noch ein paar Minuten mit Fritzi alleine und hatte aber den Eindruck, als ob sie mich überhaupt nicht wahr nimmt. Sie wollte einfach nur ihre Ruhe. Herr Dr. Hartmann kam zurück und spritzte Fritzi in die noch vorhandene Infusionskanüle eine Überdosierung Narkosemittel. Ein paar Sekunden später entspannte sie sich, die Augen waren halb geöffnet. als ob sie völlig entspannt da liegen würde - als ob es ihr jetzt gut ginge. Dr. Hartmann nahm die Herztöne und nickte. Es war alles so einfach - so friedlich - natürlich - unspektakulär. Natürlich heulte ich sehr und es tut auch sehr weh, aber irgendwie hat es mich auch enspannt.

Seit Sonntag warte ich eigentlich darauf. Als ich am Sonntag sah, dass sie den Hintern nachzog, hatte ich einfach schon das Gefühl, dass da nichts mehr zu machen war. Und jetzt hat sie keine Schmerzen mehr und muss sich nicht quälen. Es ist gut so wie es ist, um Fritzis Willen!

Hier könnt ihr Fritzi sehen, wie sie war, wie sie sich noch wohl gefühlt hat und noch keine Schmerzen hatte.

Gedenkbilder von Fritzi.


09.07.2006: Ich habe heute beim Tierarzt angerufen und der Zustand von Fritzi hat sich nicht verändert. Das sei ein sehr schlechtes Zeichen. Operation komme nicht in Frage, da irgendwie ein Stück Bandscheibe in den Kanal gefallen sei (oder so ähnlich, so richtig verstehe ich es auch nicht). Man deutete mir an, dass ich Fritzi wahrscheinlich in ein paar Tagen einschläfern lassen muss.

Ich liebe sie, sie fehlt mir sehr!


08.07.2006: Fritzi war heute Morgen noch ganz normal. Dann hörte ich plötzlich ein seltsames Geräusch aus dem Wohnzimmer (als ob sie vom Kratzbaum gerutscht wäre oder so ähnlich). Als ich Nachschauen ging, robbte sie auf der linken Pobacke gerade weg. Heute Abend waren wir beim Tierarzt und der stellte anhand des Röntgenbildes fest, dass sie wohl einen akuten Bandscheibenvorfall hat. Ich musste sie für ein paar Tage in der Tierklinik von Dr. Gutbrod lassen. Dr Lechner meint, dass die Chancen 50/50 stünden, dass sie wieder wird Laufen können. Wenn nicht, muss ich sie nächste Woche einschlafen lassen.

Bärle ist jetzt ganz gut mit dem Insulin eingestellt und es geht ihm zum Glück schon ein bißchen besser, obwohl er ab und zu in den Beinen einknickt (Parestäsien) und schwankt. Aber ansonsten glaube ich, dass wir noch ein paar gute Tage miteinander verleben können (hoffentlich).


28.06.2006: Heute wurde Fritzi an den Zähnen operiert. Dabei stellte sich heraus, dass sie einen Zahn hatte, dessen Wurzel auf Eiter saß. Alle Zähne wurden saniert und sie hat heute Abend schon wieder gefressen.


27.06.2006: Ich habe Fritzi zwangsernährt. Dazu steckte ich ihr ein bißchen Futter ins Mäulchen und sie kaute, dabei entstand ein knirschendes Geräusch, das sich nicht gut anhörte. Ich habe den Tierarzt angerufen und der möchte sie morgen früh gleich operieren.


26.06.2006: Fritzi bekam heute nochmals ein Antibiotikum, das 3 Tage anhält. Das Fieber ist herunten, aber sie frißt trotzdem nicht.


25.06.2006: Fritzi fraß seit ein paar Tagen nicht mehr. Ich bemerkte es nicht gleich, weil ich mit Bärle beschäftigt war und mit dem Insulin, dass ich auch nichts falsch mache. Der Tierarzt stellte Fieber fest und spritzte ihr Antibiotikum und ein fiebersendendes, schmerzstillendes Mittel.


13.06.2006: Fritzi musste am 09.06.2006 geimpft werden. Bei Bärle wollte ich es nicht mehr machen lassen, da er letztes Jahr 3 Tage lang nach der Impfung in einem sehr schlechten Zustand war (jedes Jahr wurde es immer schlimmer).

Bärle hat seit 1-2 Wochen viel mehr getrunken als normal und es ging ihm immer schlechter. Deshalb wurde er am gleichen Tag gründlich untersucht, geröngt und Blut abgenommen. Das Ergebnis: die Leber ist stark vergrößert, die Blutwerte ergaben erhöhte Nieren- und leicht erhöhte Leberwerte und einen starken Diabetes (600). Ab morgen muss er 2 Mal täglich 0,75 ml Insulin zum Essen gespritzt bekommen.


Anfang 2006: Bis zu diesem Zeitpunkt verlief alles normal und wir leben so vor uns hin.


Sommer 1999: Wir zogen im Dezember 1998 wieder nach Nürnberg. Es ist eine kleinere Wohnung und so schön rumtollen können wir auch nicht mehr, dafür haben wir jetzt zwei Balkone. Beide Katzen lieben es, unter dem Geländer hinunter in den Rosenaupark zu sehen. Bärle liegt gerne in einem Sessel auf dem Balkon in der Sonne bzw. Schatten. Fritzi taut auch langsam auf und kommt öfter zum Streicheln.


1997: Fritzi liebt es, einen Palmwedel zu fangen, ins Mäulchen zu nehmen und rumzutragen. Ansonsten ist sie sehr scheu. Wenn ich Besuch bekomme, versteckt sie sich und taucht erst Stunden später wieder auf. Auch zu mir kommt sie nicht sehr oft zum Streicheln.


Herbst 1996: Bärle hat Futterneid. Fritzi ist noch sehr klein und frißt ziemlich viel, so dass der Kater auch mehr frißt. Statt 3 Kilo wiegt er jetzt fast 4 Kilo und hat Pickel am Kinn. Aber er ist beschäftigt mit ihr und nicht mehr aggressiv. Er liebt sie aber auch nicht besonders.


03.08.1996: Da ich zwei bis drei Abende eine Abendschule zur Kauffrau für Bürokommunikation besuche, ist Bärle ziemlich aggressiv und gereizt und beißt mich öfter. Rudi riet mir, eine zweite Katze dazuzuholen. Heute war ich im Tierschutzhaus in Fürth und holte mir Fritzi. Sie ist erst ein paar Wochen alt, schwarz-weiß und passt in zwei Hände.


1995: Bärle bricht immer wieder. Jetzt habe ich ihn richtig untersuchen lassen (Magen- und Darmspiegelung usw.). Das Ergebnis: Reizmagen und Reizdarm. Tabletten und teueres Diätfutter helfen leider auch nicht. Mal ist es schlimmer, mal besser.


1993: Wir ziehen nach Fürth. Die Wohnung selbst ist toll. Eine Wohnung mit Fachwerk und vielen Balken, 80qm groß. Wir können uns im Kreis herum jagen und vom Kratzbaum aus kann Bärle auf einem schmalen Brett balancieren.


12.08 1989: Mit Rudi und Sylvia war ich im Tierheim Feucht, um eine Katze zu holen. Im Katzenzimmer kam eine grau getigerte Katze und legte ihre Pfoten an meinen Unterschenkel. Da habe ich sie mit genommen. Es ist ein Kater, ca. 9 Monate alt. Ich nenne ihn Bärle.


Ende Juli 1989: Einmal kurz nicht aufgepasst sprang Moggl aus dem 4. Stock auf die Straße. Ob sie von mir weg wollte, oder sie abgerutscht ist, weiß ich nicht.


Frühjahr 1989: Meine Tante zog zuhause aus und verbrachte ein paar Wochen mit mir in meiner 1-Zimmer-Wohnung. Da sie vier Katzen und zwei Hunde mitnahm, musste sie diese unterbringen. Bei mir hat sie "Moggl" einquartiert, eine Karthäuser-Katze. Und Moggl bleibt bei mir. Sie schläft jede Nacht in meinen Arm gekuschelt ein.


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