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Yoga

Yoga-Übungen

Die Yoga-Übungen werden auch Asanas genannt, das kommt aus dem Sanskrit und bedeutet "ruhige Haltung". Zweck der Übungen ist es vor allem, die Wirbelsäule, Gelenke und Muskeln geschmeidig zu halten, das Nervensystem zu stärken und zu regenerieren, Drüsen und Organe zu massieren und die Durchblutung zu fördern. Auf mentaler Ebene sollen die Asanas von Unruhe befreien und geistige Festigkeit und eine positivere Lebenseinstellung zu fördern.

Sonnengruß

    Der Sonnengruß (Surya Namaskar) ist eine Abfolge von (meist) 12 Asanas als fließende Bewegungen, die synchron mit der Atmung ablaufen. Er wirkt belebend auf Körper, Geist und Seele. Die Gelenke werden mobilisiert, Muskeln und Bänder gedehnt sowie das Herz-Kreislaufsystem trainiert. Diese Übung wird einige Male hintereinander praktiziert und wird in Yoga-Stunden oft zum Aufwärmen geübt.

    Und so geht's: Anleitung für das Sonnengebet

Asanas

    Hier bei uns im Westen ist das was viele über Yoga wissen auf Hatha-Yoga geschränkt und hier auch oft nur auf die Asanas. Es sind die "sportlichen" Aspekte des Yoga und haben viele positive Auswirkungen vor allem auf den Körper. Die Muskeln und Bänder werden gedehnt, die Wirbelsäule bleibt bzw. wird wieder beweglich und das Herz-Kreislaufsystem wird trainiert.

    Es gibt 20 sogenannte "Grund-Asanas":

    1. Der Kopfstand (Sirshasana)
      Als vorbereitende Übung kann die Übung "Delphin" geübt werden, der Oberarme und Schultermuskulatur stärkt, um den Kopfstand leichter ausführen zu können.


    Beschreibungen von über 1000 Asanas und verschiedene Übungsreihen für die verschiedensten Anforderungen, von Anfänger bis Fortgeschrittene und auch Übungsreihen für die verschiedensten Beschwerden kann man hier finden: Asana-Beschreibungen.